ANDREA HILDEBRANDT  

   home | cv | news

 

                                                    

 

 

PREVIEW / UPCOMING EXHIBITIONS / PROJECTS

                                       

                                     img1.jpg    

 

AUSSTELLUNG: "Kleine Schau" - Arbeiten aus 2014

zu KUNST HEUTE - Tag der zeitgenössischen Kunst in Mecklenburg-Vorpommern

Samstag, 27.09.2014, 10 bis 15.30 Uhr geöffnet. Herzlich Willkommen!

Feldweg 3, 18461 Weitenhagen

 

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

AUSSTELLUNG: FLUID DREAM (OF ZANZIBAR) zu "Ins Blaue" - Romantik in der aktuellen Kunst

Eröffnung: 31. Juli 2014 um 15 Uhr im Marstall Putbus, anschließend Präsentation mit Grillen und Bier

 

CIRCUS 11

18581 Putbus

 

Öffnungszeiten:


täglich 12 bis 17 Uhr

 

       

Ausstellungsansicht "Fluid Dream (of Zanzibar)" - Putbus / Circus 11

 

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

AUSSTELLUNGSBETEEILIGUNG: ÜBERSCHWÄNGLICHER ABGRUND

Eröffnung: Donnerstag, 29.05.2014, um 11 Uhr

Kulturhaus Mestlin, Marx-Engels-Platz, 19374 Mestlin

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

AUSSTELLUNG: BILD und BAR #5: MAXIMAL

Eröffnung: Samstag, 01.03.2014 um 19 Uhr

Schiffbauerdamm 13, Hinterhaus 5. Etage,10119 Berlin

 

Patrick ALT, Sofie ARFWIDSON, Hanna-Mari BLENCKE, Lutz BRAUN, Frank BUBENZER, Aleks CIGALE, Andreas DIEFENBACH, Dominik EGGERMANN,

Janine EGGERT + Philipp RICKLEFS, Ulrich EMMERT, Sven-Ole FRAHM, Axel GERBER, Undine GOLDBERG, Michael HANUSCH, Nschotschi HASLINGER,

Uwe HENNEKEN, Andrea HILDEBRANDT, Gittan JÖNNSON, Ib JORN, Thomas KILPPER, Klaus KAMPTNER, Leo KAUFMANN, Karsten KEMTER, Merle KRAUSE,

Catherine LORENT, Boris MRKONJIC, Stefan MANNEL, Sören MARQUARDT, Christina MORHARDT, Rainer NEUMEIER, Patrick Fabian PANETTA,

Manfred PECKL, Julia PFEIFFER, Reto PULVER, Gunna SCHMIDT, Anja SCHWÖRER, Gabriel VORMSTEIN, Klaus WINICHNER

Kuratiert von Axel Gerber

 

 

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

AUSSTELLUNGSBETEILIGUNG: PRINZIP WOLKE - Puritz & Friends

STAATLICHES MUSEUM SCHWERIN / SCHLOSS GÜSTROW

 

Eröffnung: Freitag, 15. November um 18 Uhr im Wirtschaftsgebäude im Schloss Güstrow

Die Eröffnung findet im Festsaal statt, anschliessend Rundgang durch die Ausstellung

Laufzeit: 16. November 2013 bis 19. Januar 2014

Öffnungszeiten: Di-So 10-17 Uhr

Die Ausstellung nimmt kontextuell Bezug auf den besonderen Ort und reflektiert ihn, geleitet von der Wolken-Metapher, gattungsübergreifend durch das Medium Zeichnung, Frottage, Malerei, Photo, Objekt und Videoinstallation. Für begrenzte Zeit wird in den Ausstellungsräumen eine große „Wolke“ entstehen, die ein künstlerisches Schweben zeigt und zur Diskussion stellen möchte.

 

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

PODIUMSDISKUSSION: Natürlich romantisch

VERTRETUNG DES LANDES MECKLENBURG-VORPOMMERN BEIM BUND

 

am 18.09.2013, um 19.00 Uhr

Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund

In den Ministergärten 3, 10117 Berlin

E-mail: veranstaltungen@lv.mv-regierung.de    

Fax: 030.20604827     

Um verbindliche Anmeldung wird bis zum 09.September gebeten.

 

Podiumsdiskussion

Moderator: Prof. Dr. Mathias Feige

TeilnehmerInnen: Sylvia Bretschneider, Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Birte Frenssen, Pommersches Landesmuseum,

Ulf Steiner, Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL, Andrea Hildebrandt, Bildende Künstlerin

Im Anschluss wird zu einem kleinen Buffet geladen.

 

Die Kreidefelsen auf Rügen, die Segelschiffe in Greifswald, Hünengräber, alte Eichen, das Meer und die so bewegende, in faszinierendes Licht getauchte Landschaft: Das heutige Mecklenburg-Vorpommern wurde in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts zu einem Wallfahrtsort der Romantiker um Caspar David Friedrich. Auch heute sind noch viele Motive und Situationen zu entdecken, die sowohl an die Künstler erinnern als auch Teile ihrer Lebenswelt verkörpern. Die Initiative »natürlich romantisch« hat sich zum Ziel gesetzt, dieses Thema in der touristischen Vermarktung des Landes zu etablieren, dabei möglichst viele Institutionen einzubinden, vor allem Kulturinteressierte anzusprechen und auf diese Weise zur Identitäts bildung beizutragen. Am 5. September erscheint der Bildband »Natürlich romantisch« im Hinstorff Verlag und der Internetauftritt der Initiative unter www.natuerlich-romantisch.de wird offiziell freigeschaltet. Damit wird das Romantik-Jahr eröffnet.

 

Kurzbericht zur Podiumsdiskussion „Natürlich romantisch“

18. September 2013 in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern beim Bund in Berlin

"Die Romantik – insbesondere in der bildenden Kunst – zählt zu den publikumswirksamsten kulturellen Themen in Deutschland. Dies zeigen u.a. die großen Erfolge der Caspar-David-Friedrich-Schau in Hamburg 2006/07 und der Ausstellung „Die Geburt der Romantik“ im Pommerschen Landesmuseum Greifswald 2010. Vermehrt begeben sich Besucher – oft auch von fern angereiste – auf die Spuren der Romantiker, suchen die Plätze auf, von denen sich die Künstler inspirieren ließen, die sie in ihren Werken verewigten. Der wichtigste Vertreter dieser Kunstrichtung ist Caspar David Friedrich, geboren und aufgewachsen in Greifswald und auch später immer wieder in seine Heimatregion zurückkehrend, die sich in seinen zum Kanon der Weltkunst gehörenden Werken widerspiegelt.

Nicht nur die Insel Rügen, sondern auch andere Gebiete im heutigen Mecklenburg-Vorpommern zogen Romantiker an oder bildeten die Landschaft ihres Lebens – etwa bei Philipp Otto Runge aus Wolgast, Friedrich August von Klinkowström aus Ludwigsburg, Georg Friedrich Kersting aus Güstrow oder bei den in die Region reisenden Johan Christian Clausen Dahl aus Norwegen und Carl Gustav Carus aus Leipzig. Neben Dresden entwickelte sich Mecklenburg-Vorpommern zum Zentrum einer der wichtigsten Kunstrichtungen des neuzeitlichen Deutschlands. Einer Kunstrichtung, die zugleich für ein heute wieder vermehrt gesuchtes Lebensgefühl, ein Sehnsuchtsziel steht."

(Quelle: Hirnstorf Verlag)

 

Am 18. September 2013 kamen in der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern in Berlin Dr. Birte Frenssen / Direktorin des Pommerschen Landesmuseeum Greifswald, Ulf Steiner / Direktor Nationalparkzentrum Königsstuhl, Andrea Hildebrandt / Bildende Künstlerin und Sylvia Bretschneider / Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern zusammen, um die Bedeutung der Romantik als neues Element in der Darstellung des Landes Mecklenburg-Vorpommern zu diskustieren. Unter der Moderation von Prof. Mathias Feige entstand eine anregende Diskussion, die ca. 120 interessierte Besucher verfolgten.

 

Nach der Lesung aus dem am 05. September erschienenen Bildband "Natürlich romantisch" von Dr. Birte Frenssen begann die Diskussion. Für Kontroverse sorgte der Slogan "Mecklenburg-Vorpommern - Natürlich romantisch", der der vom Tourismusverband und Dr. Birte Frenssen ins Leben gerufenen Initiative für das "Romantikjahr 2014" übergestellt ist und die Themen Natur - Romantik in der touristischen Vermarktung des Landes Mecklenburg-Vorpommern etablieren soll. Ich merkte an, die Anwendung des Slogans, insbesondere der Begriffskopplung "Natürlich romantisch" auf Mecklenburg-Vorpommern bezogen, hat aus kunsthistorischer Sicht selbstverständlich seine Berechtigung. Jedoch eröffnet sich bei der flächendeckenden Verwendung der Begriffe in heutiger Zeit ein Widerspruch zwischen Realität und der gewollten Darstellung des Landes. Die Fragen, die sich daraus folgern: Sind also diese propagierten „natürlichen", "romantischen“ Orte/Landschaften überhaupt noch existent in heutiger Zeit, bzw. sind diese Orte nicht lediglich kleinste Ausschnitte aus einem Land, das über 50% der Gesamtfläche für industrialisierte Landwirtschaft vorhält? Industrialisierte Landwirtschaft, die bedeutet:  Zerstörung von gewachsenen Strukturen / Flächen, Verdrängung von Kleinbauern durch Agrargroßkonzerne, Forcierung von Monokulturen und Massentierhaltung, Zerstörung der biologischen Vielfalt, schliesslich Veränderung der Landschaft.

Ich richtete an die Vertreterin des Tourismusverbandes desweiteren die Frage, ob Maßnahmen wie der Ausbau einst kleiner authentischer Orte wie Zingst auf dem Darss hin zu überlasteten Ferienhausansammlungen neben weiteren Beispielen auf Rügen zu Zwecken der touristischen Vermarktung nicht konträr zu den Gründen stehe, warum Gäste überwiegend an die Ostsee kämen - auf der Suche nach Natur, nach Ruhe, nach Kultur und damit auch konträr zu der ins Leben gerufen Initiative zur touristischen Vermarktung. Auch der sicherlich maßgeblich auch durch die Tourismuslobby forcierte Ausbau der B96 nach Rügen, weswegen beispielsweise unlängst Jahrhunderte alte Alleebäume gefällt wurden, fand Beachtung. Prof. Mathias Feige nahm diesen geäußerten Aspekt auf und fragte, ob es sich dann nicht um eine "Mogelpackung" handle, mit der der Tourismusverband versuche Gäste nach M-V zu locken. Die Vertreterin des Tourismusverbandes äußerte daraufhin die bekannten Formeln, dass alle Maßnahmen seine Wichtigkeit und Richtigkeit haben und man dabei selbstverständlich auch zukünftig versuchen müsse verschiedene Interessen zu berücksichtigen...

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass anzunehmen ist, dass die Besucher Mecklenburg-Vorpommerns im Allgemeinen ein seltsam verschobenes Bild von Natur bzw. Natur-Landschaft zu haben scheinen. Glaubt man zumindest der Vertreterin des Tourismusverbandes Sylvia Bretschneider, die der Überzeugung ist, dass die Touristen eben gerade die weiten Rapsfelder sehen wollen und auch deswegen nach Mecklenburg-Vorpommern kämen.  Man assoziiere  diese eben unweigerlich mit dem Land. Dass diese Felder mit Mecklenburg-Vorpommern in Zusammenhang gebracht werden können, liegt leider auf der Hand, da diese das Land maßgeblich mitgestalten. Sicher ist auch der starke Farbkontrast des kräftigen Gelb zum strahlenden Blau des Himmels schön anzuschauen. Jedoch - trotz all der "Schönheit" sind nicht diese riesigen Felder alles andere als "Natur"? Entspricht dieses unreflektierte Bild der Menschen von Natur, von Landschaft tatsächlich der Wirklichkeit? Das wäre bedauerlich.

 

copyright Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern

v.l.n.r.: Ulf Steiner, Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL, Andrea Hildebrandt, Bildende Künstlerin, Prof. Dr. Mathias Feige, Sylvia Bretschneider, Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Birte Frenssen, Pommersches Landesmuseum

 

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

 

AUSSTELLUNG: Land - Strich - Kompatibel - Mecklenburg-Vorpommern

KUNSTVEREIN ROSTOCK, PETRI KIRCHE ROSTOCK

10.07.-28.08.2013

www.kunstverein-rostock.de

Kunstverein Rostock, Galerie Amberg 13, 18055 Rostock

 

 

 

Beteiligung an der Gruppenausstellung mit der Arbeit "Drohnen Piloten".

 

               

Drohnenpiloten, 2013

(2-teilig) s/w Print in Holzrahmen und Öl auf Papier in Holzrahmen, je 17,5 x 20,5 cm

 

Die Ausstellung will „Eindrücke und Entdeckungen der landschaftlichen Vielfalt in Mecklenburg und Vorpommern“ zeigen. Zur Landschaft in Mecklenburg-Vorpommern gehören maßgeblich auch die von Agro-Landwirtschaft geprägten Flächen - deutlich ausgeprägt im Landkreis Vorpommer-Rügen, auf denen großflächig Monokulturen wie beispielsweise Raps angebaut werden. Besonders diese Kultur fliegen Bienen zur Blüte an um Pollen und Nektar zu sammeln. Der Raps wird mit Fungiziden und Pestiziden aus der Gruppe der Neonicotinoide behandelt. Beispielsweise diese Pestizide tragen mit höchster Wahrscheinlichkeit zu dem - seit bereits einigen Jahren massiv beobachteten Phänomen, das als "Colony Collapse Disorder" bezeichnet wird - massenhaften Sterben von Bienenvölkern bei. Die Biene ist unverzichtbar, sie bestäubt die allermeisten Wild- und Kulturpflanzen und verhilft ihnen so zu Blüte und Frucht, ist damit unersetzbar für die Landwirtschaft. Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben in der Sitzung am 29. April 2013 einen ersten Schritt unternommen und sich mehrheitlich für ein Teilverbot von drei umstrittenen Pestiziden ausgesprochen, um Bienen besser zu schützen.

Rapsfelder vor weitem blauen Himmel sind charakteristische Motive in Mecklenburg-Vorpommern. Sicher auch wegen des starken Kontrastes des Gelb zum Blau ist es ein beliebtes Foto- und Postkartenmotiv nicht nur bei Touristen. Inwieweit diese Flächen bzw. der Mensch mit seiner Art der Bewirtschaftung zur Vielfalt der Landschaft oder doch zum Verlust dieser landschaftlichen Vielfalt und Biodiversität beiträgt, möchte ich in der vorliegenden Arbeit thematisieren bzw. in Frage stellen. Der Titel der Arbeit „Drohnenpiloten“ deutet auf den Menschen, quasi letztlich in der Schlacht gegen sich selbst auf den Äckern, auch über die Grenzen Mecklenburg-Vorpommerns hinweg.

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

EXHIBITION: DISPERSED IDYLL

BOK GALERIE, Offenbach

 

Ausstellung: 10. Nov 2012 - 02. Dez 2012

Eröffnung: Samstag 10. Nov 2012 um 18 Uhr

Öffnungszeiten: Mi: 17-20 Uhr und So: 15-18 Uhr

Galerie BOK
Kaiserstr.13
63065 Offenbach

Verzauberte Orte und zerstobene Idyllen      

Die zwischen Berlin und einem mecklenburgischen Dörfchen im Hinterland des Boddens pendelnde Künstlerin Andrea Hildebrandt weiß, wovon sie spricht, zeichnet und malt, wenn sie über die Zerstörung der Landschaft durch Monokulturen spricht. Von dem Hof aus, auf dem sie sich mit Berliner Künstlern zum nordvorpommerschem „NOVOPO“-Kunstprojekt trifft, kann sie die Ausplünderung und das Verschwinden von Natur beobachten, auch durch Beton-Funkmasten, Hochspannungstrassen und Windräder. Auch deshalb geht die 31-jährige fast jeden Tag in den Wald, wo sie in hohen Bäumen und dschungelhaft Verwachsenem, über den Waldboden Kriechendem und hoch hinaus Strebendem Inspiration findet. Was sie dabei sieht und fühlt, bringt sie in sensiblen Konturen und Strichlagen mit Grafit- und Buntstift zu Papier oder verarbeitet es zu poetisch-expressiver Malerei, die vielschichtig wirkt.

Die feine Ästhetik ihrer „Canopy“-Serie zu bizarr gezeichneten Baumkronen mutet oft an wie fernöstliche Zeichenkunst oder auch wie fantasievoll wuchernde Astwerk- und Wurzelstudien deutscher Romantiker des 19. Jahrhunderts. Dazu kommt die für Hildebrandt typische  Formauflösung und   Fragmentierung,  dem  steten  Wachsen  und   Vergehen der  Natur  nachempfunden. In  Buntstift- Kompositionen wie „Gregarious“ oder Grafit-Zeichnungen wie „Buschland“ dringt die in Greifswald und Berlin Ausgebildete durchaus rhythmisch zu abstrakteren Bildideen vor. „Natur ist für mich der Anhaltspunkt“, sagt Hildebrandt dazu.

Wenn sie Eitempera-, Öl- und Acrylfarbe ins Spiel bringt, wird Malen zum Abenteuer. Da verwandeln sich Bäume und Wildpflanzen zu farbintensiven Farbflächen und Formenspielen, die noch gegenständlich sein können, sich aber in freier Formulierung so verzweigen und verbiegen, dass man das „Gewirr“ nennen kann. Derlei Transformationen führen in eine zuweilen beunruhigende Zauberwelt, vor allem, wenn das Auge keinen Haltepunkt inmitten dynamischer Pinselschwünge mehr findet. Ausdrucksstarke Gemälde wie „Comes out of the thicket“ oder „Rot“ geleiten in ein Dickicht der Imagination, in dem sich Idyll und Bedrohung überlagern. Bei manchen der neoexpressiven Zeichnungen und Malereien fühlt man sich nicht nur an die Neuen Wilden sondern auch an die Frankfurter Künstlergruppe „Quadriga“ erinnert. Deren Neuanfänge moderner Malerei nach dem 2. Weltkrieg schreibt Hildebrandt fort, ohne es zu wissen.

Meisterlich  versteht   es die gebürtige  Zwickauerin auch, Kleinformaten inneres  Leben und Weite einzuhauchen. Die Sicht vom Gespensterwald auf die Bucht bei Warnemünde oder der Blick in das Holz bei Weitenhagen haben Wiedererkennungswert, obwohl verwendete Farbklänge oft fremdartig wirken. Da gilt: Zivilisationskritik ist Hildebrandts Hintergrundfolie, auch wenn sie „Ash contend“, den Raketenstart von Kap Kennedy und ein über Farbdetonationen schwebendes Tier direkt neben schön gemalte Landschaft oder zerstobene Idyllen hängt. Wie viele Heutige ist sie hin- und hergerissen zwischen disharmonischer Umweltrealität und tiefgründiger Natursehnsucht. Die  Ambivalenz  überbrückt sie künstlerisch, indem sie das romantische  Naturbild - aus  der Sicht   des  davon abgespaltenen Menschen – neu definiert.

Reinhold Gries, Offenbach 2012

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

 

AUSSTELLUNG: 20.10.-17.11.2012

ERÖFFNUNG: Samstag, 20.10.2012 ab 19 Uhr

[Die KünstlerInnen sind größtenteils anwesend]

MUSIK: Huey Walker [HGW]

Mit Bio-Mangold-Suppe, Feuer und Bar

 

FAR AFIELD ist die erste Ausstellung, die im Rahmen des Projektes NOVOPO in Weitenhagen/OT Koitenhagen [Mecklenburg-Vorpommern] stattfindet. NOVOPO ist ein nichtkommerzielles Projekt, das sich mit Natur als Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeit auseinandersetzt. Schwerpunkt ist die interdisziplinäre künstlerische/kunsttheoretische Untersuchung unseres gegenwärtigen Naturverständnisses in modernen urbanen Lebenssituationen, im Spannungsfeld zu (vermeintlich) ländlicher Idylle.

In der Gruppenausstellung FAR AFIELD werden Arbeiten von insgesamt 15 Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, die teils sehr unterschiedlich arbeiten. Die Ausstellung bietet einen Blick auf die Vielfalt der künstlerischen Herangehens-und Gestaltungsweisen und vereint Malerei, Grafik, Collage, Fotographie, Objekt. Gemein ist allen in der Ausstellung gezeigten Arbeiten der Bezug zu Natur. Der Grossteil der in der Ausstellung vertretenen Künstlerinnen und Künstler hat ihren/seinen Schaffensmittelpunkt in der Großstadt [Berlin], ein paar der gezeigten Arbeiten sind während Arbeitsaufenthalten vor Ort auf dem Land in Weitenhagen entstanden und nehmen teils direkt Bezug auf örtliche Begebenheiten.

Der Text, den Mikhail Stepanov [Philosoph, St. Petersburg] für die Ausstellung geschrieben hat, wird als interaktives Medium inszeniert. Der Text ist eine Untersuchung über die Grundlage von unterschiedlichem Verständnis der Natur in der Medienkultur des technologischen Abfalls und in der heutigen ökologischen Krise und strebt nach der Invention der Natur in der künstlerischen Arbeit und im alltäglichen Leben, statt der Denaturierung der Umwelt.

Natur ist auch elementarer Bestandteil der Musik von Huey Walker. Einerseits dient sie ihm direkt als Klangquelle, andererseits als Inspiration. Zur Eröffnung erhalten die Besucher die Möglichkeit seinen Klängen zu lauschen.

Willkommen!

 

NOVOPO PROJEKTRAUM

Feldweg 3, 18461 Weitenhagen/OT Koitenhagen Mecklenburg-Vorpommern

ÖFFNUNGSZEITEN: Während der Ausstellungsdauer Samstags und Sonntags jeweils

12-15.30 Uhr [Samstag, 10.11.2012 und Sonntag, 11.11.2012

geschlossen] & nach Vereinbarung [info@novopo.de]

 

 

Ausstellungsansicht: FAR AFIELD, NOVOPO Projektraum / Weitenhagen, 2012

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

PROJECT: NOVOPO

AUSSTELLUNGEN - KÜNSTLERAUFENTHALTE  

NOVOPO ist ein nichtkommerzielles Projekt, das sich mit Natur als Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeit auseinandersetzt. Schwerpunkt der Projektarbeit ist die künstlerische / kunsttheoretische Untersuchung unseres gegenwärtigen Natur- verständnisses in modernen urbanen Lebenssituationen, im Spannungsfeld zu (vermeintlich) ländlicher Idylle.

NOVOPO - 18461 Weitenhagen / OT Koitenhagen - www.novopo.de - info@novopo.de

Neben der Realisierung von Ausstellungen  im  Projektraum in Weitenhagen / OT Koitenhagen ist  das   Anliegen des   Projektes   NOVOPO    Raum  und  Zeit für Naturerfahrung zu geben: KünstlerInnen werden eingeladen über einen begrenzten Zeitraum auf dem Hof in Weitenhagen im Küstenvorland Mecklenburg Vorpommerns (ca. 20 km südlich von Barth) zu arbeiten. Auch MusikerInnen, TänzerInnen, AutorInnen sind willkommen. Interdisziplinäres Arbeiten kann interessante Synergieeffekte bewirken. Das Projekt versteht sich als Freiraum -  als Experimentierfeld künstlerischer Methoden, Äußerungen und  Analysen. Das (Forschungs-) Projekt bewegt sich  an der Schnittstelle  zwischen  Bildender  Kunst und  Kunstwissenschaft.

 

Die erste Ausstellung in Koitenhagen, in der Gemeinde Weitenhagen findet voraussichtlich im Sommer 2012 statt. Der erste Künstleraufenthalt im Bereich Bildende Kunst kann vorraussichtlich ebenso im Sommer 2012 realisiert werden.

 

SCHWERPUNKT

Wie verschieden KünstlerInnen Natur begreifen, wie die künstlerische Arbeit mit Natur und  das ästhetische Verständnis, die   Wahrnehmung  von  Natur   aktuell charakterisiert ist und ob wir nicht einem Jahrhunderte überlieferten visuellen Model nachlaufen, das von den sich nicht zurückschraubbaren Entwicklungen seit der Industrialisierung längst überholt ist, soll im Projekt erforscht werden:

Führt der Tausch von Natur zu Kultur - die unwiederbringliche Distanz zwischen Mensch und Natur - zum Begreifen dieser als romantischen Zufluchts- bzw. Sehnsuchtsort oder orientieren sich KünstlerInnen  zunehmend an dem Ist-Zustand unserer technisierten Welt, die geprägt ist von dem steten Drang nach Wirtschaftlichkeit und wissenschaftlichen Fortschritt, auch über die Grenzen ethisch-moralischer Grundsätze hinweg. Die traditionelle Vorstellung eines Ideals von Natur-Landschaft beispielsweise, steht im 21. Jahrhundert im Kontrast zu realen, durch  riesige  Beton-Funkmasten,    Windräder   und  Hochspannungstrassen zergliederten und besiedelten Flächen. Wie äußert sich die Akzeptanz der Denaturierung des Menschen und seiner Umgebung in der künstlerischen Arbeit? Ist der Mensch nicht bereits Schöpfer seiner „eigenen" Natur?

Von KünstlerInnen  werden traditionelle Naturauffassungen  aufgegriffen und auch gebrochen. Interessant ist, welcher Mittel   bzw. Techniken   sie  sich dabei bedienen. Die  Frage danach, in  welchem  Verhältnis  die traditionelle Naturauffassung zur Realität steht und wie sich diese in dieser spiegelt, soll thematisiert werden,  ebenso, wie   reale   Umweltproblematiken  in Zusammenhang mit  gesellschafts-politischen Vorgängen reflektiert werden und ob bzw. wie Lösungsansätze gegeben werden. Auch die Frage nach der Positionierung des Künstlers / Künstlerin, deren Selbstverständnis  und Aktionsraumes bzw. möglichen Wirkungsradius in der Gesellschaft und zu gesellschaftsrelevanten Problemfeldern, steht im Fokus der Projektarbeit.

 

Die Gastaufenthalte, in denen sich KünstlerInnen mit der  Thematik  beschäftigen und ebenso die Ausstellungen - angestrebt ist auch die Realisierung von Projekten im öffentlichen Raum in der Region - finden bewußt im gegebenen räumlichen Kontext statt, inmitten von Agrarflächen geprägten ländlichen / provinziellen Strukturen. Also genau dort, wo das Verhältnis der Menschen zu Landschaft bzw. Natur geprägt ist durch Jahrhunderte andauernde Tradition bäuerlich-landwirtschaftlicher Nutzung und damit der Pflege der einst mehr oder weniger intakten Kulturlandschaft bis hin zur Destabilisierung dieser durch zunehmende monokulturelle Nutzung der Flächen durch Agrar-Großkonzerne und Massentierhaltung in heutiger Zeit. Konfrontation mit der künstlerischen Arbeit kann dabei zu Sensibilisierung des Betrachters für die Thematik und die globalen Zusammenhänge, zu Reflexion unserer eigenen Wahrnehmung, unseres Naturverständnisses und zu neuen Denkprozessen und Bewusstsein führen.

 

 

Weitere Informationen unter:

 

www.novopo.de

 

info@novopo.de

 

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

EXHIBITION: WOLVERINE

KUNSTFÖRDERUNG DER HYPOVEREINSBANK. IM RAHMEN DES FÖRDERPROGRAMMS - BILDENDE KUNST

28. February 2012 - 27. July 2012

Eröffnung: Dienstag 28. Februar 2012 um 19 Uhr

Opening: Tuesday 28. February 2012 at 7 pm

Es sprechen:

Frank Bartelsen (Hypo Vereinsbank)

Tino Bittner (Künstler)

 

Lichthof - Hypovereinsbank Schwerin

Schmiedestrasse 22-24, 19053 Schwerin

Besichtigung während der banküblichen Öffnungszeiten.

 

In der Reihe Wolverine zeigt Andrea Hildebrandt farbintensive Malerei (Ei-Tempera) und fein nuancierte Buntstiftzeichnungen. In den Arbeiten, die im Gebäude der Hypovereinsbank Schwerin zu sehen sind, entwirft sie Szenerien, mit denen sie sich auf aktuelle Geschehnisse und Probleme unserer Gegenwart rund um Profit und Konsum bezieht. Hauptakteur der Reihe ist der Vielfrass (engl. Wolverine). Diesen "fabelhaften" Arbeiten stellt die Künstlerin großformatige Malerei eines chaotisch, sich wirr überlagernden Flächen- und Formengefüges gegenüber. Daneben werden in der Ausstellung kleinformatige Buntstiftzeichnungen und Malereien, die zwischen Feuer, Brandszenen und idyllischen Naturansichten changieren, gezeigt.

 


*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

PROJEKT: Workshop im Rahmen der Initiative "Künstler für Schüler"

Workshop Mai/Juni 2012 mit SchülerInnen der 7. Klasse an der Rudolf Harbig Schule, Ribnitz-Damgarten.

Nähere Informationen unter: www.kuenstler-fuer-schueler.de

 


*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

ANDREA HILDEBRANDT/TRANSPONDER LEIPZIG participating at: MAD PROPS

MEXICO, Leeds/UK

MEXICO is a eight-month curatorial project

Opening: 29.09.2011 at 23.59 pm-2 am

MEXICO    2nd floor, 25 Wharf Chambers Wharf Street LS2 7EQ Leeds Uk

 

Foto by Mexico, Leds/Uk

 e

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

EXHIBITION: THE GREAT PAVILLON SHOW I

KREUZBERG PAVILLON

Opening: Thursday 2.June 2011, 6-10pm

Kreuzberg Pavillon

Liegnitzerstrasse 34, Berlin 10999

U-Hermannplatz or U-Görlitzer Park -> BUS M29 Glogauer Strasse.

Between Görlitzer Park and Paul-Lincke Ufer / Crossing "- Liegnitzer Strasse/Reichenberger Strasse

(Carloft/Reichenberger Apotheke)

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

EXHIBITION: A FLOWERY MEADOW

STÄDTISCHES MUSEUM EISENHÜTTENSTADT  

15.05.2011-26.06.2011

Opening: 14.05.2011, 1 pm

Städtisches Museum Eisenhüttenstadt Löwenstrasse 4, 15890 - Eisenhüttenstadt

Marc Langenberger

Das Entschwinden der Harmonie.

A Flowery Meadow – die Welt als eine duftende Wiese voller Blumen. Eine wunderbare Vorstellung! Der Titel dieser Reihe aus groß- und kleinformatiger Zeichnung und Malerei, verspricht die Betrachterin in eine wunderbare, anmutige Welt zu entführen, jedoch hält Andrea Hildebrandt dieses Versprechen mit Ihren Arbeiten nur auf den ersten Blick. Auf den  zweiten Blick offenbart sich hinter der beeindruckend schillernden Farbgewalt des Blumenmotivs eine entzauberte Welt, in der prächtige Blüten zu welken oder deformierten Fragmenten werden. Andrea Hildebrandt spielt subtil mit dem Klischee des Blumenmotivs.  Sie benutzt und transformiert das Sujet des barocken Prunkstilllebens des späten 17./18. Jahrhunderts mit primär dekorativ-representativem Zwecke und setzt ihre Bilder, die die Betrachterin vor der Illusion des schönen Scheins warnen und auf sich selbst zurückwerfen, dagegen. Der Kunsthistoriker Ernst Gombrich formuliert es so: „Je raffinierter die Illusion, desto eindringlicher die Moral vom Gegensatz zwischen Schein und Sein.“[1] Die Bilder der Reihe entwickeln sich während der Arbeit daran in immer surrealer anmutende Kompositionen mächtiger, bedrohlich wirkender vegetabiler Gefüge. Teils werden die einzelnen Pflanzen fragmentarisiert, abstrahiert, verformt und wirken wie lose, umgeben von flirrenden Farbflächen im vielschichtigen räumlichen Wirrsal schwebend. Die scheinbar schwerelos gleitenden Flächen stehen im starken Kontrast zu den recht beunruhigend monströs wirkenden Formen. Diese Darstellung der verfremdeten Blüten, Stängel und des Geästs widerspricht dem klassischen Stillleben Motiv von in einer Vase arrangierten Blumen. Vielmehr liegen, schweben oder stürzen hier die Blumen und Blätter kreuz und quer durcheinander ohne festen Anker, aber meist vom Zentrum des Bildes ausgehend.

Arbeiten wie Floating hingegen suggerieren eine gewisse Leichtigkeit oder Verspieltheit. Es eröffnen sich Assoziationen zu tiefblauem Kosmos oder nebligen Wolkenschleiern, die die Pflanzenformen, Blüten und Fragmente umspielen und verhüllen. Die Betrachterin wird eingeladen kontemplativ in die atmosphärische Szenerie - in irreale Sphären räumlicher Weite einzutauchen. Als Ausgangsmotive für ihre Arbeiten benutzt Andrea Hildebrandt zumeist gezielt Schnittblumen als vom Menschen gezüchtete Pflanzen mit kurzer Lebensspanne. Noch vor der Blüte „geerntet“ und damit bereits dem Tode geweiht, einzig zum Zweck dem Menschen mit ihrer Schönheit zur Ansicht zu dienen. Auch Ansichten im Weltall explodierter  Sterne und damit entstehende Gas und Staubwolken oder Aufnahmen von Sternhaufen und flirrenden Schleiern um Schwarze Löcher herum, bilden den motivischen Ausgangspunkt der Arbeiten dieser Reihe.

Andrea Hildebrandt geht es in ihren Bildern stets freilich nicht allein um die Darstellung der Schönheit der Natur und der Dinge, sondern viel eher darum einen gedanklichen Inhalt zu transportieren. Die Arbeiten der Reihe A Flowery Meadow stehen somit in der Tradition des Stillleben des frühen 17. Jahrhunderts und knüpfen damit an dessen moralischen Impetus an. Die beeindruckenden Bilder von Andrea Hildebrandt sind wie die Versinnbildlichung der Begrenztheit des Menschen – seiner Handlungsfähigkeit wie auch seines Verstehens. Wir lassen uns treiben durch einen phantastischen Kosmos, umgeben von all den Widersprüchen, Verstrickungen und Überraschungen, denen wir unweigerlich ausgesetzt sind und die das Leben immer wieder neu für uns bereit hält - ob wir wollen oder nicht. Jedoch dies gleichermaßen als Chance zu begreifen uns neu "zu ordnen", darin liegt die Schwierigkeit. Die Arbeiten von Andrea Hildebrandt scheinen wie die Visualisierung des Entstehens und Entschwindens der Harmonie, der Dinge, der Zeit. Eine „Wiese“ voller Blumen in steter Veränderung.

Berlin im Mai 2011.

[1] Ernst H. Gombrich: „Das Stilleben in der europäischen Kunst. Zur Ästhetik und Geschichte einer Kunstgattung“, in: Derselbe: Meditationen über ein Steckenpferd. Von den Wurzeln und Grenzen der Kunst, Frankfurt am Main: Suhrkamp 1978 S. 171–188, hier S. 187

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

ANDREA HILDEBRANDT: KingSizeBar / ARTIST NIGHT /  initiated by MATIN KWADE

Friedrichstr. 112 b, 10117 Berlin-Mitte

20.04.2011 Antje Engelmann, Andrea Hildebrandt, Mira Thomsen

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

 

FUJIYAMA IN ROT.

KUNSTAUKTION FÜR DIE MENSCHEN IN JAPAN

 

15. April 2011 um 19.30 Uhr [Einlass ab 18.30 Uhr]

Wilhelmstrasse 67, 10117 Berlin

Großer Saal der Humboldt-Viadrina School of Governance

Auktionator: Jan "Yaneq" Kage

 

Eine Aktion Berliner Künstler

Mit der Kunstauktion "Fujiyama in Rot" engagiert sich ein Zusammenschluss internationaler Künstler für die notleidenden Menschen in Japan. Der Erlös dieser Kunstauktion kommt umgehend dem Wiederaufbau im Bereich der Kinder-und Jugendhilfe in Japan zu Gute. Die in der Auktion angebotenen Arbeiten sind Spenden von Künstlern, Privatpersonen und Institutionen.

AXEL ANKLAM, MARTIN ASSIG, MARC BIJL, INA VIOLA BLASIUS, MADELEINE BOSCHAN, LAURA BRUCE, PETER BRÜCHMANN, MARIECHEN DANZ, COSTANTINO CIERVO, MARTIN EDER, ANTJE ENGELMANN, WALKER EVANS, AMIR FATTAL, NADINE FECHT, CARLY FISCHER, RENÉ GROEBLI, UWE HENNEKEN, ANDREA HILDEBRANDT, HANNAH HÖCH, K. H. HOEDICKE, NINA HOFFMANN, KEIKO KIMOTO, HALINA KLIEM, PHILIPP KREMER, JOHANNES KULLEN, CYRILL LACHAUER, DANIEL LERGON, KATHARINA MARSZEWSKI, CARLA MERCEDES HIHN, JENNIFER OELLERICH, MANFRED PECKL, WOLFGANG PETRICK, ERICH SALOMON, KATHARINA SIEVERDING, KATHRIN SONNTAG, DESPINA STOKOU, MIRA THOMSEN, IVAN TOSCANELLI, ANDRÉ WAGNER, YOKO SAKAMOTO, RALF ZIERVOGEL

Projektbüro Fujiyama in Rot

Initiatorinnen: Antje Engelmann, Andrea HIldebrandt, Mira Thomsen

© 2011 by www.fujiyama-in-rot.de

 

 

Mit der Kunstauktion "Fujiyama in Rot" engagiert sich ein Zusammenschluss internationaler Künstler für die notleidenden Menschen in Japan. Von den Künstlern gespendete Arbeiten werden am 15. April 2011 ab 19.30 Uhr im Großen Saal der Humboldt-Viadrina School of Governance in Berlin versteigert. Der Erlös dieser Kunstauktion kommt umgehend dem Wiederaufbau im Bereich der Kinder-und Jugendhilfe in Japan zu Gute. Die Organisation des Projektes erfolgt ausschliesslich ehrenamtlich. Die in der Auktion zur Versteigerung kommenden Arbeiten sind Spenden von Künstlern, Privatpersonen und Institutionen. Der Titel der Kunstauktion ist angelehnt an den Film "Fujiyama in Rot" des japanischen Regisseurs Akira Kurosawa aus dem Jahr 1990. Angesichts der aktuellen Ereignisse in Japan mutet das fiktive Szenario eines durch Radioaktivität zerstörten Japans keineswegs wie eine dystopische Vorahnung an.

Bereits wenige Tage nach der Tsunami-Katastrophe in Japan, deren weitreichende globale Folgen noch nicht absehbar sind, haben sich die drei Berliner Initiatorinnen dazu entschlossen, einen Beitrag zu der dort dringend benötigten Hilfe zu leisten: „Mit der Aktion "Fujiyama in Rot" möchten wir vor allem unsere Solidarität mit den Menschen in Japan aussprechen. Wir möchten angesichts der Katastrophe, Kindern helfen so schnell wie möglich wieder “Kind” sein zu dürfen und die schrecklichen Erlebnisse des Erdbebens und dessen Folgen verarbeiten zu können. Die Ereignisse in Fukushima müssen zwingend Denkanstösse geben über die Nutzung von Atomenergie und die Inkaufnahme der Risiken.”

 

 

        img1.jpg

Fotos: Nike Arnold

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

 

ANDREA HILDEBRANDT: TENWORDSANDONESHOT

 

PRESENTED BY KEVIN KRUMNIKL

 

TENWORDSANDONESHOT

 

 

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

 

EXHIBITION: PENG!

 

TRANSPONDER LEIPZIG

 

Sofie Arfwidson, Sebastian Burger, Axel Gerber, Elisa Haug, Andrea Hildebrandt, Inga Kerber, Philipp Kremer, Simon Menner, Sebastian

 

Nebe, Juliana Ortiz, Moritz Schleime, Tyson Skross, Kerstin Wagener, Johannes Weiss, Bas Zoontjens

 

 

Opening: Sat. 16th october 2010 at 8 pm

 

Transponder Leipzig

 

Radiusstrasse 19,

 

04179 Leipzig

 

www.transponder-projekt.de

 

info (at) transponder-projekt.de

 

 

[Foto: Andrea Hildebrandt] Exhibition view Transponder Leipzig

 

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

 

EXHIBITION: # 9 premiere

 

KANTINE - BERLIN

 

 

Opening: Friday, 18th June 2010 at  9 pm

 

Lobeckstrasse 30-35, Aufgang B, 1. OG, 10969 Berlin

 

 

 

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

EXHIBITION: COLLAGE ACCIDENT

CURATED BY SOFIE ARFWIDSON & CHRISTINA MICHALIS

 

Guillaume Almoussa, Sofie Arfwidson, Barak Bar-Am, Veronika Brovall, Matthias Dornfeldt, Hadassah Emmerich, Anneke Eussen, Kashia Fudakowski, Alex u. John Gailla, Axel Gerber, Sonja Gerdes, Surya Gied, Andrea Hildebrandt, Emil Holmer, Kanta Kimura, Marcus Lichtmannegger, Jin Lie, Catherine Lorent, Lin May, Marco Meiran, Christina Michalis, Adriana Molder, Patrick Fabian Panetta, Lila von Puttkamer, Isa Schmitlehner, Daniel Segerberg, Ulrika Segerberg, Andreas Siqueland

 

 

Opening: 15th may 2010 at 8 pm

 

FORGOTTEN BAR - GALERIE IM REGIERUNGSVIERTEL

 

Schönleinstrasse 28

 

10967 Berlin - Kreuzberg

 

 

 

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

 

 

EXHIBITION: ARTeFAX - ARTISTS FOR CHILDREN  - "PLANT FOR THE PLANET"

 

RADIALSYSTEM V, BERLIN

 

 

Opening: Monday, 07.12.2009 at 7 pm

 

RADIALSYSTEM V

 

Holzmarktstr. 33

 

10243 Berlin

 

Tel. 030 - 288 788 50

 

ARTEFAX - Künstler und Kinder für "PLANT FOR THE PLANET". Zur Eröffnung der Weltklimakonferenz findet in Berlin die Kunstauktion "ARTeFAX"-Künstler und Kinder für "PLANT FOR THE PLANET" statt. Prof. Dr. Gesine Schwan ist Schirmherrin und wird die Veranstaltung eröffnen.

www.art-e-fax.de  www.plant-for-the-planet.org

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

EXHIBITION: 3+3 - ANDREA HILDEBRANDT

KONSTMUSEEUM YSTAD, SWEDEN

Opening: 17th oct.

Exhibition: 17 october – 15 november

 

Ystads kommun 271 80 Ystad
Telefon:+46(0)411-577285
Telefax: +46(0)411-19107

E-post: konstmuseet@ystad.se
www.konstmuseet.ystad.se

 

  

[Andrea Hildebrandt] Exhibition view Konstmuseet Ystad

 

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

EXHIBITION: INTO NATURE

GRÜNERHUND, BERLIN

Opening: 12. sept. 8 pm

 

GRÜNERHUND

Cotheniiusstrasse 2

10407 Berlin

www.gruenerhund.de

info (at) gruenerhund.de

 

[Foto: Andrea Hildebrandt] Exhibition view Grünerhund Berlin

 

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

EXHIBITION: JAUNAS TRIJU SALIU MENAS

KLAIPEDA CULTURE COMMUNICATION CENTER, KLAIPEDA/LITHUNIA

Exhibition: 07. aug.-28.aug. 2009

For further detail please have a look at
:
Klaipeda culture communication centre / Kulturpolis
Darzu str. 10 Baznyciu str. 4
LT-91246, Klaipeda, Lithuania
Ph../ fax. no.: +370 46 310 357
E-mail: centras@kulturpolis.lt

www.kulturpolis.lt

 

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

 

EXHIBITION: BLUE

K-SALON, BERLIN

 

Opening: 05th july at 3 pm with performance by Meredith Nadler

Exhibition: 5th july-31.july 2009

K-SALON

Bergmannstrasse 54 I 10961 Berlin I U-Südstern

 

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

EXHIBITION: JUNGE KUNST AUS DREI LÄNDERN

NEUES KUNSTHAUS AHRENSHOOP

 

Opening: Sat. 25. april, 5 pm

Exhibition: 26.04. - 22.06.09   

    

NEUES KUNSTHAUS AHRENSHOOP
Bernhard - Seitz - Weg 3a
18347 Ahrenshoop
Telefon (03 82 20) 807 26
Fax (03 82 20) 824 95
post@neues-kunsthaus-ahrenshoop.de

www.neues-kunsthaus-ahrenshoop.de

 

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

 

EXHIBITION: ZIRKUS MINIMUS

INITIATED BY EDMUND PIPER

WALDEN KUNSTAUSSTELLUNGEN, BERLIN

 

Opening: Friday 03. April 2009 / 7 pm

Exhibition: 04. – 12. April

Openingtimes:  Fr, Sa, So 16 – 20 Uhr

 

Walden Kunstausstellungen
Kastanienallee 86
10435 Berlin
www.galerie-walden.de

 

Zirkus Minimus

von großen Visionen

in geschrumpften Märkten

 

Die Grundidee ist denkbar simpel:

Da Kunstmessen eine ganz wunderbare Erfindung sind, sollte jeder so etwas haben. Auch dem Kunstraum ’Walden Kunstausstellungen’ wird deshalb zu einer hauseigenen Kunstmesse verholfen. Doch da Walden mit dem Beherbergen einer großen Messe rein physisch an seine Grenzen stieße, muss das Messekonzept dezent modifiziert werden: Der große Zirkus wird also geschrumpft. Und es wird zum Zirkus Minimus geladen, der auf rund 120 m² Ausstellungsfläche 47 Ausstellerinnen und Ausstellern die Möglichkeit bietet, Ihre Ideen einer Messepräsentation auszustellen. Im Maßstab 1:10.

 

Ob Besucherinnen und Besucher dies als allgemein augenzwinkernden Kommentar zum aktuell implodierenden Marktgeschehen verstehen wollen oder sich bei Betreten des Kunstraums gar in die Rolle einer jener sagenumwobenen Sammler hineinversetzt fühlen, dem der Markt – hier im wahrsten Sinne des Wortes – zu Füßen liegt, kann nur gemutmaßt werden.

 

Ebenso könnte man’s als Chance betrachten einmal einen Blick auf das zu erhaschen, was bei einem Ausstellungsbesuch für gewöhnlich verwehrt bleibt: Die Konzeption einer Ausstellung bzw. deren Visualisierung am Model. Oder als eine willkommene Möglichkeit, sich einmal einen Überblick über diverse Akteure der Berliner Kunstlandschaft zu verschaffen und zur Eröffnung am 03. April mit den jeweiligen Protagonisten ins Gespräch zu kommen.

 

Aber auch das bleibt jedem selbst überlassen. Denn man muß ja auch nicht immer reden .Und einfach nur der Musik vom Plattenteller lauschen, die Mike Riemel aka DJ Aussenborder kredenzt geht auch: In der VIP Lounge. In der Toreinfahrt zum Tuntenhaus.

 

Walden Kunstausstellungen
Kastanienallee 86
10435 Berlin
www.galerie-walden.de

__________________________________________

 

Zirkus Minumus

von großen Visionen

in geschrumpften Märkten

 

Ausstellerliste

Raumnummer - AusstellerIn

01 - Walden

02 - Eiko Sabela

03 - FRIDEYMICKEL

04 - MICROWESTEN

05 - Julie Röhrbein

06 - Anne Wölk

07 - Kunstsalon Europa

08 - Dr. Julius | ap

09 - Directors Lounge

10 - BERLINERKUNSTKONTAKTER

11 - Tia Schmidt

12 - Galerie Ulf Wetzka

13 - Scotty Enterprises

14 - Werner Kernebeck

15 - janinebeangallery (15/16)

17 - Elisabeth Sonneck

18 - Wendt Friedmann Galerie

19 - Daniel Wiesenfeld

20 - michael h. rohde

21 - johanna smiatek / Kunstpunkt Berlin

22 - Ulrich Diezmann & Peter Lindenberg

23 - Galerie RS21

24 - minimal dart / Benjamin Matzek

25 - ABREX

26 - Julischka Stengele

27 - Raymond Unger

28 - Agency Yorck Berlin

29 - Richard Rabensaat

30 - Michael Irrling

31 - Ole Schwarz & Svenja Maass

32 - neunplus / Klaus Muenzer

33 - Amelie Grözinger

34 - German Tatami

35 - Rondel Maastricht

36 - Peter L. Schedler

37 - Andrea Hildebrandt

38 - Kulturpalast Wedding International

39 - Galerie Frenhofer

40 - imigran

41 - Supalife Kiosk

42 - Inna Artemova & Grigori Dor

43 - irgendwie-seltsam

44 - Foto-Shop-Berlin

 

Open Space:

- Sven Reile

- Samuel Wiesemann

- Henry Woller

 

und anläßlich der bevorstehenden Wahlen Parteistände von:

- die Bergpartei

- Kulturpartei

(natürlich im Maßstab 1:10)

 

Eröffnung Freitag, den 03. April 2009 / 19 Uhr

Dauer 04. – 12. April

Öffnungszeiten:  Fr, Sa, So 16 – 20 Uhr

Aufbauzeit 1. & 2. April / nach Absprache

 

*Zur Eröffnung:
Musik vom Plattenteller, kredenzt von
Mike Riemel aka DJ Aussenborder
in der VIP Lounge (.. in der Toreinfahrt zu Tuntenhaus)

 

Walden Kunstausstellungen
Kastanienallee 86
10435 Berlin
www.galerie-walden.de

 

It's a happy-pip-production ;-)

www.piper.at